docs: finalize Gemini privacy handoff
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Secrets dürfen nie in Code, Git, Prompts, Chatverläufe oder Logs gelangen. Das Modell erfährt nur den Namen, die Verfügbarkeit und ein bereinigtes Aktionsergebnis.
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Bevorzugt wird eine Secret-Provider-Abstraktion. Eine optionale lokale XML-Datei wie `key-pw.xml` oder `secrets.local.xml` ist nur als restriktiv geschützte, Git-ignorierte Klartextdatei zulässig. Ins Repository darf höchstens eine leere Beispielstruktur.
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Die Secret-Provider-Abstraktion verwendet im normalen Betrieb das
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Betriebssystem-Keyring, unter Windows den Credential Manager. Der Gemini-Key wird
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verdeckt eingegeben, nie ausgegeben und erst unmittelbar vor einem zulässigen
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Cloudaufruf gelesen. Für API-Keys wird keine XML-Secret-Datei verwendet.
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Eine vorhandene SSH-Schlüsseldatei aus früherer LS25-/Gitea-Arbeit bleibt lokal. Pfad, privater Inhalt und Gerätekennung werden nicht dokumentiert.
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## Cloud und Nullkostenmodus
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- Datenschutzklassifizierung `allowed`, `ask` oder `never` erfolgt lokal.
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- `ask` ist ohne ausdrückliches Ja abgelehnt; `never` ist nicht übersteuerbar.
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- Prompts werden auf den minimal freigegebenen Kontext begrenzt.
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- Gemini bleibt ohne Aktivierung, Key und lokale Nicht-Billing-Bestätigung aus.
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- Javis aktiviert kein Billing und nutzt keine kostenpflichtigen Zusatzfunktionen.
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- Die externe Billingfreiheit kann Javis nicht technisch garantieren; Pascal muss
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sie in Google AI Studio beziehungsweise dem Google-Projekt selbst prüfen.
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## Obsidian
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- gesamter Vault zunächst nur lesend
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Reference in New Issue
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