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Jarvis-Ai/docs/SECURITY.md
T

1.5 KiB

Sicherheit

Grundsätze

  • geringste Rechte und lesende Funktionen zuerst
  • keine freie Shell für das Modell
  • feste Tool-Schemas, Befehls-Allowlist, Timeouts und Ausgabelimits
  • menschliche Freigabe vor schreibenden oder destruktiven Aktionen
  • keine Root- oder normalen Administratorkonten für Javis
  • keine öffentliche Schnittstelle ohne Authentifizierung und TLS
  • Backups müssen wiederherstellbar getestet werden

Secrets

Secrets dürfen nie in Code, Git, Prompts, Chatverläufe oder Logs gelangen. Das Modell erfährt nur den Namen, die Verfügbarkeit und ein bereinigtes Aktionsergebnis.

Bevorzugt wird eine Secret-Provider-Abstraktion. Eine optionale lokale XML-Datei wie key-pw.xml oder secrets.local.xml ist nur als restriktiv geschützte, Git-ignorierte Klartextdatei zulässig. Ins Repository darf höchstens eine leere Beispielstruktur.

Eine vorhandene SSH-Schlüsseldatei aus früherer LS25-/Gitea-Arbeit bleibt lokal. Pfad, privater Inhalt und Gerätekennung werden nicht dokumentiert.

Obsidian

  • gesamter Vault zunächst nur lesend
  • .obsidian niemals verändern
  • bestehende Notizen nicht automatisch bearbeiten oder löschen
  • spätere Schreibbereiche einzeln freigeben
  • Wikilinks nur bei echter semantischer Beziehung
  • keine künstlichen Links zur bloßen Verdichtung der Graphansicht

Meldung eines Problems

Bei möglichem Secret-Leak, unerwartetem Schreibzugriff oder falschem Zielpfad sofort stoppen, betroffene Aktion benennen und keine automatische Bereinigung durchführen.